Start Fritzfood Willst du, grillst du: Fritz startet den Hochsommer-Modus

Willst du, grillst du: Fritz startet den Hochsommer-Modus

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Ist es nicht herrlich? Egal auf welchem Fernsehkanal oder Radiosender man gerade ist, die Wettervorhersagen sind sich einig: Der Hochsommer beginnt. Temperaturen über 30 Grad und laue Nächte, vielleicht sogar Tropennächte, sind im Anmarsch. Das bedeutet vor allem: die Grillsaison beginnt jetzt so richtig und aus allen Gärten, von allen Terrassen steigen mehr oder weniger gut riechende Schwaden auf. Dazu möchte  ich in diesem Blogbeitrag einige Gedanken einfließen lassen.

Als allererstes der Standort der Grillstation: Egal ob Gas oder Kohlegrill, vor dem Anheizen muss man gut überlegen, wo man grillt. Also: auf den Standort achten! Bitte daran denken: Der oder die Nachbarn riechen mit. Und es ist nicht immer wohltuend, die Grillgerüche von nebenan auf der eigenen Terrasse oder gar in der eigenen Wohnung genießen zu müssen.

Oft hat man Freunde und Nachbarn eingeladen und die tragen gerne mit mitgebrachten Salaten oder Saucen zum Gelingen der Grillparty bei. Eine, nennen wir sie einmal: mangelhafte Absprache trägt dazu bei, dass nach der Grillparty jede Menge an Salaten, Saucen, Brot und sonstigem Grillgut übrig bleibt und das alles dann sehr oft in der Mülltonne landet. Super bewährt sich hier folgende Regel, die ich euch, geliebte Leserinnen und Leser, dringend empfehlen möchte:

Alle bringen nur so viel mit, wie sie selbst essen können und wollen.

Und bitte: Versucht einmal, nicht das gesamte Grillgut auf einmal auf den Grill zu schmeißen. Es ist auch beim Grillen möglich, den Ablauf wie ein mehrgängiges Menü zu gestalten und zu planen. Zuerst eine leichte Vorspeise, zum Beispiel Spargel in Schinken, danach ein kleines Würstchen, das den ersten Hunger stillt. Ein Stück Fisch zwischendurch und dann eventuell ein gut gelagertes Ribeye Steak oder ein Stück Roastbeef, ganz nach eurem Gusto. Zwischen den einzelnen Gängen ist immer genug Zeit, sich zu unterhalten. So hat man beides – eine angenehme Atmosphäre und eine angenehme Grillzeit.

Weniger ist manchmal mehr. Besser drei gute, selbst gemachte Saucen als eine ganze Grillsaucen-Batterie aus dem Supermarkt: Auch für den Salat gilt: nicht zu viel verschiedene Salate, dafür jedoch mit möglichst viel Liebe zubereitet.

Bei der Getränkeempfehlung gilt für dieses Mal: Jeder und Jede, wie er oder sie will. Prost!

Und damit wünsche ich Euch wieder einen schönen Sonntag und bleibt mir wohl gewogen,

Euer Fritz

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