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Fritzfasten mit einem Attersee-Saibling

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Ab morgen befinden wir uns in der letzten Fastenwoche. Die Karwoche hat für viele Menschen eine ganz besondere Bedeutung. Noch eine kleine Steigerung des Fastens und eine Zeit der Besinnung, um dann zu Ostern wieder aus dem Vollen zu schöpfen. Ganz so streng will ich es nicht praktizieren, aber der Sommer naht und die Badehosenfigur will erreicht werden.

Also doch leichte Kost. Ich habe mich einfach für Fisch entschieden.

Ein Saibling aus dem Attersee soll es sein. Auf Backpapier oder Alufolie gebe ich feine, zündholzdicke Streifen von Karotte, Sellerie, Petersilienwurzel und Lauch. Über diese Unterlage platziere ich den leicht gesalzenen Saibling. Auf den Saibling gebe ich Zitronenscheiben und ein paar Flocken Butter. Jetzt falte ich die Alufolie oder das Backpapier locker zu einer länglichen Tasche und gebe den Fisch auf ein Backblech und schiebe dieses ins vorgeheizte Backrohr. Temperatur 160 Grad, Backzeit 30 Minuten.

Da ja Fastenzeit ist, verzichte ich dieses Mal auf die Kartoffel und mache mir eine Schüssel Salat dazu. Blattsalat, Radieschen, Gurkenscheiben, Babyspinat und alles was schmeckt in eine Salatschüssel und locker durchmischen. Für die Marinade gebe ich Balsamicoessig, etwas Dijon Senf, Honig, Salz, Pfeffer und kalt gepresstes Olivenöl in einen Becher. Diese Mischung mit dem Stabmixer cremig mixen. Mit etwas Wasser verdünne ich auf 2,5 bis 3 Prozent Säuregehalt und gieße die Marinade über den Salat.

Nun nehme ich den fertig gegarten Saibling aus dem Rohr und mache die Backpapiertasche auf. Ein wunderbarer Duft steigt auf und lässt mir das Wasser im Mund zusammenlaufen. Außerdem keine Fettspritzer auf der Herdplatte und kein Bratengeruch in der Küche. Vorsichtig hebe ich den Fisch auf meinen vorgewärmten Teller und gebe das Gemüse dazu. Jetzt noch die Butter über den Fisch und die Schlemmerei kann beginnen. Als Begleitung empfehle ich einen reschen Grünen Veltliner aus der Wachau.

Damit wünsche ich ein schönes Wochenende und bleibt mir wohl gewogen.

Euer Fritz

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