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Geheim: Leonardo DiCaprios Erd-Rede in Davos

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Man hat ja seine Kontakte.

Mir wurde dieses Manuskript einer Rede zugespielt, die Film-Superstar Leonardo DiCaprio als Überraschungsgast ganz offensichtlich unter strengster Geheimhaltung beim am Montag beginnenden Weltwirtschaftsforum in Davos halten will. Laut einer dem Manuskript beigefügten handschriftlichen Information soll es dort einen Top-Secret-Termin für eine kleine Gruppe von Wirtschaftsführern und politischen Leadern geben, der unter enormen Sicherheitsvorkehrungen im hermetisch abgeriegelten Trakt eines Hotels stattfinden dürfte. Wann und wo genau, ist mir unbekannt. Ebenso ist mir unklar, wie es dazu kam, dass dieses Manuskript seinen Weg ausgerechnet zu mir gefunden hat. Die Sache klingt reichlich skurril, jedoch ist der Text allem Anschein nach authentisch. Jedenfalls, der erstaunliche Sachverhalt ist folgender:

Die Erde, unsere Erde, also der Planet (!), sieht sich ganz offensichtlich genötigt, zur Klima-Diskussion Stellung zu beziehen. Natürlich ist mir klar, dass ein Planet nicht reden kann. Und wie soll das überhaupt funktionieren? Aber ich habe Ihnen ja gesagt: Die Sache ist skurril.

Es scheint so zu sein, dass die Erde sich erstens, aus welchen Motiven auch immer, Leonardo DiCaprio als ihre Stimme ausgesucht hat, der ja in Sachen Umweltschutz einigermaßen aktiv ist. Und sie scheint ihm zweitens auch ein detailliert ausformuliertes Skript übermittelt zu haben, das er zu verlesen hat. Als Zuhörer eingeladen sind offensichtlich nur ausgesuchte Top-Manager, Spitzenpolitiker sowie NGO-Vertreter. Und Greta Thunberg natürlich. Mehr an sachdienlichen Hinweisen gibt mein unbekannter Informant nicht preis. Die geheimnisvolle Einladung, von der niemand weiß, wer sie ausgesprochen, gedruckt oder gar verteilt hat, sorgt jedenfalls in Davos für höchste Spannung. “Eine sensationelle Enthüllung” werde versprochen, schreibt mir mein Informant. Gedruckt wurde sie auf umweltfreundlichem Büttenpapier und jedem Einzelnen der Geladenen von einem Boten unter der Hotelzimmertür durchgeschoben.

Die Sache soll so ablaufen: Vor Ort wird UNO-Generalsekretär António Guterres die Bühne betreten, tief Luft holen und zuerst erklären, eigentlich den Schönsten der Schönen, den Besten der Guten, den Gefeiertsten der Gefeierten als Redner zu diesem Anlass bevorzugt zu haben, George Clooney also. Aber von im Dunkeln gebliebenen Vertretern der Erde habe er Leonardo DiCaprio aufs Auge gedrückt bekommen. Und was der Erde recht sei, sei ihm nur billg, werde Guterres sagen. Wer sei er schließlich, dass er den expliziten Wunsch des Planeten ablehnen könne.

Dann wird DiCaprio die Bühne betreten.

Ganz sicher wird ein Raunen durch die Sesselreihen gehen und so manche der mittelalterlichen Gattinnen anwesender Präsidenten wird sich mit einer leicht fahrigen Bewegung unbewusst an die Haare fassen um zu prüfen, ob die Frisur auch wirklich sitzt. Die finnische Premierministerin wird wohl innerlich ein wenig abtanzen. Doch die echte Sensation sei, so wird Guterres es dann ankündigen, nicht die Anwesenheit des Filmstars – sondern das, was DiCaprio sagen werde: Nämlich werde dieser gleich ein Manifest verlesen, welches der UNO vor einer Woche aus unbekannter Quelle zugestellt worden war, und in dem niemand geringerer als die Erde selbst nun vor Vertretern der Staaten der Welt, von Konzernen und Umweltorganisationen, zum Klimawandel Stellung nehmen werde. Der UNO-Generalsekretär wird versichern, man habe das Dokument sorgfältig geprüft und für echt befunden. Dann wird er die Bühne freigeben.

DiCaprio, schwarzer Anzug, weißes Hemd, schwarze Krawatte, wird langsam die Stufen zum erhöht postierten Rednerpult hinaufsteigen, Guterres´ Hand schütteln. Zuerst wird er von oben herunter der einen oder anderen First Lady im Publikum zuzwinkern und sicher wird dabei so manches Damenherz zu flattern, das eine oder andere Knie zu zittern beginnen, denn immerhin: Leonardo DiCaprio! Er wird jedenfalls die ungeteilte Aufmerksamkeit seines Publikums besitzen, die Erde hat sich ihren Vertreter gut ausgesucht. DiCaprio wird sich wohl auch ein kurzes, aufmunterndes Winken zu Greta Thunberg erlauben, die von den Verantwortlichen an den Rand einer der hinteren Reihen gesetzt werden wird, man mag gegen die Zerstörung des Klimas Protestierende ja im Establishment nicht so gerne und verbannt, bestraft oder versteckt sie lieber. Statt sich mit ihnen auseinander zu setzen, wenn man schon gezwungen ist, sich mit ihnen in einem Raum zusammen zu setzen.

Dann wird DiCaprio zu sprechen beginnen. Das ist es, was er sagen wird – und ich zitiere nun wörtlich aus dem Manuskript der Rede der Erde:

Vergessen Sie, dass ich hier stehe. Ich bin unwichtig.

Ich spreche für unsere Erde und habe den Auftrag erhalten, Ihnen allen in ihrem Namen das Folgende auszurichten:

Ihr wundert euch sicher, dass ich, die Erde, mich direkt an euch wende. So etwas ist ja noch nie vorgekommen.

Aber ihr wollt es nicht anders. Dieses unendliche Gerede vom Klimawandel, ohne dass wirklich etwas getan wird. Diese dauernden Diskussionen. Und keiner will schuld sein. Da muss euch einfach einmal jemand die Leviten lesen. Und das bin dann jetzt eben ich.

Ihr werdet das wahrscheinlich nicht gerne hören, aber passt trotzdem gut auf:

Was auch immer ihr unternehmt, um das Klima zu retten oder ihm endgültig den Todesstoß zu versetzen, was immer ihr an sinnlosen oder sinnvollen Diskussionen dazu führt, wie heftig ihr auch über Erderwärmung, CO2-Ausstoß oder Umweltschutz streitet: Lügt euch nicht in den eigenen Sack. Behauptet nicht, ihr tut das für mich, die Erde. Ihr tut es nämlich nicht für mich. Ihr tut es ausschließlich für euch. Oder gegen euch, je nachdem.

Denn wisst ihr was? Mir ist das völlig egal.

Ob es euch gibt oder nicht, ist für mich ohne Belang. Ich bin schon ein paar Milliarden Jahre länger da als ihr. Und es wird mich auch noch ein paar Milliarden Jahre geben. Euch nur mehr ein paar tausend. Wenn ihr Glück habt. Wenn ihr Pech habt? Nun ja. Jedenfalls kratzt es mich wenig, ob ihr an meiner Oberfläche herumspaziert oder nicht. Auch nicht, ob es da warm, heiß, oder meinetwegen kalt ist. Wenn ihr nicht mehr überleben könnt, weil ihr die Temperaturen hochgejagt habt, habe ich es immer noch kuschelig.

Schaut euch zum Beispiel meinen Nachbarn an, den Mars. Der ist, wie ihr vor einiger Zeit herausgefunden habt, heiß, trocken und staubig. Das war aber nicht immer so, wie ihr gerade dabei seid, zu entdecken. Und? Glaubt ihr, dass ihn das juckt? Trocken wie heute ist dem Mars genauso recht wie feucht früher. Mir geht es nicht anders.

Also hört auf, dauernd zu behaupten, ihr müsst das Klima retten. Müsst ihr nämlich nicht. Ihr müsst euch, und nur euch, retten.

Derzeit macht ihr dabei eine ziemlich lächerliche Figur.

Ich kenne das Klima gut, wir spielen jede Woche einmal zusammen Poker. Verliere ich, darf das Klima mit seinem Hausbesorger, dem Wetter, an einem Ort seiner Wahl so richtig auf die Pauke hauen. Ihr merkt das zum Beispiel, wenn es wieder einmal irgendwo einen Wirbelsturm, eine Flutkatastrophe oder Ähnliches gibt. Dann scherzen wir gerne darüber, dass ihr euch beim Klimaschutz genauso ungeschickt anstellt wie ich mich leider beim Pokern.

Jedenfalls, glaubt es oder nicht, das Klima will gar nicht gerettet werden. Es ist Fatalist – ob es als staubiges, trockenes, heißes Klima um die Welt zieht oder als feuchtes, kaltes, nasses Klima, ist ihm völlig egal. Genauso egal wie es wie gesagt mir ist, ob ihr Menschen auf der Erde vorhanden seid oder nicht. Aber immerhin haben das Klima und ich in den Pokerpausen unseren Spaß mit euch, weil ihr eben so daneben seid, wenn es um euer Überleben geht.

Ihr stellt euch dermaßen ungeschickt an, dass ich euch eine Frage stellen muss: Seid ihr noch ganz dicht?

Wenn ihr überleben wollt, nehmt zur Kenntnis: Es hilft nichts, wenn jeder jammert, die Verantwortung auf andere schiebt und in einer Überreaktion sein Gewissen beruhigt, indem er nur mehr in Birkenstock-Sandalen herumläuft. Es wird Zeit, dass ihr erwachsen werdet. Verschafft euch einen besseren Durchblick – und handelt vor allem danach.

Lasst euch von mir drei Dinge gesagt sein!

Erstens:

Ihr seid inzwischen schon ganz schön viele und ich habe nicht unbegrenzt Platz. Das macht das Thema Umwelt natürlich kompliziert. Aber andererseits ist es gar nicht so schlecht. Denn selbst wenn ihr – und da machen wir uns bitte nichts vor – nicht einmal ansatzweise auch nur so etwas Ähnliches wie die Krone der Schöpfung seid, gemeinsam seid ihr stark. Legt einfach das, was ihr könnt und wisst und habt, zusammen. “Pool your resources”, wie die Amerikaner so gerne sagen, die in Sachen Klima übrigens völlig hinüber …, aber lassen wir das lieber. Jeder Einzelne, jede Einzelne von euch: Hört bitte ab sofort auf zu meckern, und tragt stattdessen bei, was ihr eben beitragen könnt.

Und zwar ernsthaft! Birkenstock-Sandalen ausziehen und Hirn einschalten.

Und natürlich, ihr müsst mehr und besser verhüten. Denn ehrlich – als es mit euch angefangen hat, habe ich mir gedacht: Na gut, ein, zwei oder vielleicht drei Milliarden von denen. Das geht schon. Jetzt gibt es über acht Milliarden von euch und ihr werdet immer mehr. Ich sage euch: Bei zehn ist Schluss. Dann streike ich. Also: Mehr und besser verhüten oder weniger vögeln, überlegt es euch.

Wobei – ersteres kommt mir sinnvoller vor. Pfeift auf den Blödsinn, den euch die Katholiken verklickern, dass Verhütung böse ist und so weiter.

Nur nebenbei – ich war damals ja live dabei: Diesen Typen, diesen Jesus, den hat es wirklich gegeben, ein armer Fischer an sich, jedoch recht clever. Hat sich entwickelt, es letzten Endes dann aber doch nur zu einem stinknormalen Trickbetrüger gebracht. Das mit dem Wein und dem Wasser – ein simpler, aber durchaus wirkungsvoller Trick. Habe mich sehr gewundert, dass eure Vorfahren, diese einfältigen Dummköpfe, das damals alle für bare Münze genommen haben. Unglaublich, was sich im Laufe der zwei folgenden Jahrtausende aus der Geschichte alles entwickelt hat. Jedenfalls, glaubt mir: Gott, Heiliger Geist, Paradies, Hölle, Teufel, Fegefeuer, all dieses Zeugs mit den vielen idiotischen Regeln, Verboten, Drohungen und falschen Versprechungen, das gibt es alles nicht. Reine Erfindung. Ihr könnt aufhören, euch zu fürchten oder auf irgendwas zu hoffen. Mein Rat daher: Vögelt ruhig ohne Ende und Ehe, was das Zeug hält. Aber verhütet dabei.

Denn kurios, aber wahr ist: Je mehr ihr werdet, desto schneller sterbt ihr aus.

Zweitens:

Eben weil ihr so viele seid, hilft kleckern nicht mehr, Ihr müsst beim Umweltschutz rasch damit anfangen, zu klotzen. Glaubt aber nicht, dass das mit gutem Willen allein vom Wohnzimmer aus geht. Ihr werdet zweifellos viel Technologie brauchen, das Know-how und die Power der weltweiten Konzerne und Unternehmen. Also verklickert deren Chefs, sie sollen sich am Riemen reißen und endlich das Richtige tun, statt mit dem Falschen noch mehr Kohle zu machen. Ich bin ja nur die Erde und keine Ökonomin – aber:

Shareholder Value?

Ich kann diesen Blödsinn nicht mehr hören. Schickt die Chefs eurer Energiekonzerne, die Ressourcen aus mir herausziehen, endlich zum Teufel. Ein paar von denen sitzen ja jetzt hier im Publikum. Ehrlich, mir wäre am liebsten: Ihr steht jetzt einfach auf und verabschiedet euch auf Nimmerwiedersehen.

Also, Shareholder Value. Was für ein Value für welche Shareholder soll das denn sein, wenn es euch einmal nicht mehr gibt?

Arbeitet daher endlich daran, das Klima nicht zu retten, sondern es in eurem Sinn zu beeinflussen. Zurück zur Natur wird da nicht mehr funktionieren. Dazu seid ihr schon zu zahlreich, zu zerstörerisch gewesen, und auch zu rücksichtslos. Ihr habt in den vergangenen Jahrzehnten einfach zu viel Schaden angerichtet. Daher solltet ihr nicht mehr zulassen, dass die großen Konzerne die bereits erfundenen guten, modernen Technologien in Schubladen verstecken, weil sie ihre bestehenden Geschäftsmodelle konterkarieren. Zwingt sie, das alles rauszuholen und anzuwenden.

Außerdem drittens:

Ihr müsst, das kann ich euch leider nicht ersparen, schon auch ein wenig vernünftiger bei der Wahl eurer Vertreter sein. Sucht euch die Leute, von denen ihr euch regieren, repräsentieren und retten lassen wollt, bitte sorgfältiger aus. Von Menschen, die zum Beispiel zwischen Wetter und Klima nicht unterscheiden können, wie dieser seltsame Mann mit dem Meerschweinchen am Kopf, der früher amerikanischer Präsident war, rate ich ab. Politiker, die Umweltschützer als Sektierer denunzieren, gefallen mir auch nicht. Und wenn einer einen Urwald zu Hause hat, wie dieser andere komische Ex-Präsident auf meiner Südhalbkugel, sollte er ihn tunlichst nicht abholzen oder abbrennen lassen. Das gilt natürlich auch für diesen originellen Kohle-Fan ganz unten drüben unten in Australien. Kümmert euch darum und wählt diese Typen in Zukunft einfach nicht mehr.

Und so weiter.

Gut, das war´s eigentlich auch schon wieder.

Ich will euch mit meinen Ratschlägen nicht überfordern, ihr führt euch auch so schon hilflos genug auf. Ob wir uns in ein paar tausend Jahren noch einmal hören? Ich weiß es ehrlich gesagt nicht und fürchte fast …. Aber lassen wir das, ich will euch nicht zu sehr beunruhigen.

Ich würde euch jedenfalls die Daumen drücken, hätte ich welche.

Denn irgendwie mag ich euch trotz all eurer Seltsamkeit ganz gern. Geheimnis jetzt: Ihr werdet mir womöglich sogar ein ganz klein wenig fehlen, wenn ihr einmal nicht mehr da seid. Vor allem mag ich diese zwei kleinen, lustigen Länder in Europa, die ihre Berge mit monströsen Transportanlagen zukleistern, damit ihre Leute dann auf ebenso monströsen Brettern bergab fahren können. In dem einen Land sitzt ihr ja gerade. Und das andere, naja. Das hat jetzt eine Regierung, die das Thema Klimaschutz anders angehen möchte, aber trotzdem alles gleich macht wie alle anderen Regierungen, wenn sie erst einmal regieren.

Das ist nicht unoriginell, für euch Menschen aber andererseits durchaus konkludent. So seid ihr halt. Das unterhält mich. Und die Sprache dort in diesem Land ist auch so lustig, ich muss immer schmunzeln, wenn ich denen zuhöre. Das Klima haut sich auch jede Woche beim Pokern ab Ende nie, wenn ich ihm das Wort Oachkatzlschwoaf vorsage. Dann ist es kurz so abgelenkt, dass es nicht aufpasst und ich euch den nächsten Hurrican ersparen kann …

Also verabschiede mich bis auf weiteres auf gut Österreichisch von euch:

 Baba. Und foits net!

Im Saal wird es nach dieser Rede zweifellos mucksmäuschenstill sein. EZB-Chefin Christine Lagarde wird vielleicht im Flüsterton ein “merde, vraiment fucking hot!” vor sich hin murmeln und damit womöglich nicht das Klima, sondern den Redner meinen. Ein paar Präsidentengattinnen werden dem in Gedanken zustimmen. Die meisten Manager werden sich nach draußen wünschen, zum bereits wartenden Bankett. Greta Thunberg wird still in sich hinein weinen. Dann werden alle aufstehen, ins Foyer gehen, sich angeregt beim Smalltalk über das soeben Erlebte unterhalten und passieren wird – nichts.

Die Erde, der das natürlich klar sein wird, strengt sich vielleicht beim nächsten Pokerabend dann noch etwas weniger an und gönnt dem Klima zur Strafe für die Menschheit den einen oder anderen zusätzlichen Hurrican, weil´s eigentlich eh schon egal ist. Und alles geht seinen Gang in Richtung Abgrund.

P.S. Bitte verzeihen Sie mir die handgestrickte Übersetzung, das Originalmanuskript war in Englisch verfasst – vermutlich aus Rücksicht auf DiCaprio und die internationale Zuhörerschaft. Meine Sprachkenntnisse sind inzwischen ein bissl eingerostet, das rudimentäre Anglistik-Studium ist halt schon einige Zeit her. Doch ich glaube, das Wesentliche kriegt man mit, oder?

Und ich finde, Sie sollten das wissen. Denn die vom Weltwirtschaftsforum werden sich sicher nach Kräften bemühen, alles geheim zu halten. +++

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Klaus Puchleitner arbeitete lange Jahre als Wirtschafts- und Innenpolitikjournalist für die Magazine FORMAT, trend und Industrie. Heute lebt er als freier Autor in Graz und Mondsee und schreibt für Medien wie trend, freizeit-Kurier, profil, bestseller oder Horizont über Wirtschaft, Reise, Politik und alle möglichen weiteren Themen. Puchleitner ist auch als Ghostwriter und Sachbuchautor tätig.